Shanghai - Freitag, 03.08.2018

Shanghai erwachte ein wenig mürrisch benebelt und mehr als betröppelt. Das hielt uns jedoch nicht davon ab, uns mit dem Bus auf den kurzen, aber anstrengenden Weg zum Fernsehturm zu machen. Auf der Fahrt konnten wir feststellen, dass die Verkehrspolizei ihren Job äußerst ernst nimmt.

Einmal an der falschen Stelle gewendet und der Busfahrer war mehr als froh, lediglich mit einem Bußgeld davongekommen zu sein. Der Provinzbonus ersparte ihm gerade so üppige Punkte.

Auch wenn der Fernsehturm wolkenumflort stand, war unser Besuch ein echtes Erlebnis. Immer wieder konnten wir durch die Wolkenlücken hinab auf den Pudong Fluss sehen und die Skyline des Finanzzentrums bewundern. Das eigentliche Highlight aber war das Observation Deck mit Glasboden(!). Nichts für Menschen mit Höhenangst, dafür jedoch mit einem grandiosen Aus- und Durchblick.

Nach dem Mittagessen ignorierten wir geflissentlich die zweistündige Mittagspause. Stattdessen eilten wir im Regen hinüber ins Einkaufsparadies Nanjing Road. Hier lockten besonders zwei Kaufhäuser die Schülerherzen.

Gab es hier eher modische Accessoires, bot unser Ausflug in den Yu Garden alles was das touristische Herz an Souvenirs begehrt - Fächer, Tee, Buddhas, Essstäbchen und vieles mehr.

Das Besondere am Yu Garden ist sein Alter und Aussehen. Die gesamte Anlage erinnert an eine riesige Tempelanlage. Kleine Lädchen drängen sich dicht an dicht. Noch dichter aber drängen sich die Touristen. Besonders bemerkenswert ist der Kontrast zwischen den pagodenartigen Holzgebäuden, die wie Relikte aus alten Zeiten wirken, und dem Shanghai Tower im Hintergrund. Selbst wenn sich auch seine futuristische Silhouette dezent mit Wolken schmückte.

Die Temperaturen lagen heute bei angenehmen 26 Grad. Fast schon ein wenig frischlich. Erst gegen Abend wurde es etwas wärmer.

Nach dem Abendessen in der Nähe des Yu Gardens marschierten wir zu Fuß zurück ins Hotel. Zur Belohnung gab es Shanghai bei Nacht, wunderbar illuminiert. Zum Staunen schön. Tja. Das war es nun. Die Köpfe sind voller neuer Eindrücke, die Koffer voller Geschenke. China und seine Kultur ist uns etwas vertrauter geworden. Die Gastfreundlichkeit der Menschen werden wir nie vergessen.

Morgen früh nach dem Frühstück geht es zum Flughafen. Die lange Heimreise beginnt.

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Juraschka, die die Gruppe begleitet und tatkräftig unterstützt hat. Ohne die Hilfe im Hintergrund von Herrn Schüller wäre dieser Reisebericht diesmal erst gar nicht möglich gewesen. Dafür gebührt auch ihm ein dickes Dankeschön. Und natürlich haben wir uns über all die gefreut, die uns in den letzten Tagen lesend begleitet haben. Danke auch dafür.

Ein letztes Mal an dieser Stelle Ni Hao und herzliche Grüße aus China,

Dr. Anne Walther

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